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Mitgliederversammlung 2014

Bericht von der Mitgliederversammlung 2014 des IfKom Landesverbandes Hessen

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Landesverbandes fand im Darmstädter Hotel „Best Western“ statt.

In seinem Vortrag stellte der Landesvorsitzende Norbert Reisner die „Visionen und Strategien der IfKom für die Jahre 2014 -2017“ vor und erläuterte, das zahlreiche Empfehlungen auch des Landesverbandes Hessen in dieses Programm eingeflossen sind. Insbesondere will der Verband durch Angebote für jüngere Ingenieure und Studenten attraktiver werden und somit neue Mitglieder gewinnen. In der anschließenden Diskussion wurden die neuen Elemente dieser Strategien kritisch durchleuchtet.

Anschließend erstattete Norbert Reisner den Rechenschaftsbericht des Landesvorstandes für den Berichtszeitraum 2013 – 2014. Besonders hervorzuheben sind die stets gut besuchten Veranstaltungen des Landesverbandes sowie dessen Aktionen zum Erhalt der Berufsbezeichnung „Diplom-Ingenieur“.

Nach dem Kassenbericht stellte der Kassenprüfer Roland Krebs den Antrag zur Entlastung des Vorstandes, der einstimmig erfolgte.

Der Wahlleiter stellte dann das Ergebnis der Briefwahl 2014 zum IfKom Landesvorstand Hessen vor. Danach wurden gewählt:

Landesvorsitzender Norbert Reisner
Landeskassenführer Claus-Peter Schneider
Beisitzer  Siegbert Major
Beisitzer  Gerd Jeromin
Beisitzer  Uwe Kornnagel

Für das Amt des stv. Vorsitzenden und des
Geschäftsführers gab es keine Kandidaturen, diese Ämter werden nach Beschluss des neuen Vorstandes aus dem Kreis der gewählten Vorstandsmitglieder kommissarisch verwaltet.

Als Delegierte für die Bundesversammlung wurden gewählt:
Norbert Reisner, Claus-Peter Schneider, Siegbert Major und Gerd Jeromin.

Für die Bundesversammlung 2014 in Berlin wurden 4 Anträge des Landesverbandes Hessen beschlossen, weitere bereits bekannte Anträge wurden besprochen. Wiederholt sprachen sich die Anwesenden gegen eine Verlängerung der Legislaturperiode von 3 auf 4 Jahre aus..

Auch in diesem Jahr konnte unser Verband wieder 3 Mitglieder für 50 jährige Verbandszugehörigkeit und jeweils 4 Mitglieder für 40 bzw. 25 jährige Mitgliedschaft ehren.

In seinem Schlusswort wünschte sich der Landesvorsitzende mehr Engagement der Mitglieder an der Vorstandsarbeit und stellte klar dass jede aktive Mitarbeit auch ohne Vorstandsposten sehr begrüßt werde.